Megapixelwahn? Nicht mit uns! Unsere Testberichte bringen ans Licht, was wirklich relevant ist!

Digitalkamera Test / Testsieger 2014

Ab sofort erwartet Euch hier ein umfassendes Portfolio von detaillierten Testberichten aus dem Bereich der digitalen Fotografie. Auf dieser Übersichtsseite, findet Ihr unsere Bestenliste auf der Ihr Euch einen schnellen Überblick über die Testergebnisse unsere Digitalkamera-Experten verschaffen könnt und auf Position 1 steht natürlich unser Testsieger.

Platz 1: Canon PowerShot S110

und somit neuer Digitalkamera Testsieger ist die Canon PowerShot S110. Unauffällig in Schwarz oder Weiß, hochwertig verarbeitet und 200 Gramm leicht – soweit der erste Eindruck.

12-Megapixel-Auflösung in Verbindung mit einem 1/1,7-Zoll-CMOS-Sensor und dem Digic-5-Prozessor spiegeln die Qualität der Technik bei den Fotos im Digitalkamera Test wieder. Das Objektiv mit 5-fachem optischen Zoom hat eine Brennweite von 24 bis 120 Millimeter und deckt damit einen ungewöhnlich großen Bildbereich ab – dieser ist größer als bei den meisten Mitbewerbern. Das Objektiv hat eine Lichtstärke von F2,0 bis F5,9. Trotz der guten Lichtstärke lässt sich die Lichtempfindlichkeit von ISO 80 bis ISO 12.800 einstellen. ISO 80 erlaubt fantastische Aufnahmen. Überzeugt Euch selbst. Die Bilddynamik ist absolut gut und die Qualität der Fotos großartig. Die Farben erscheinen knackig und realistisch. Die Aufnahmen sind detail- und kontrastreich. Selbst bei schlechten Lichtverhältnissen überzeugt die Kompaktkamera bis ISO 1600 mit einem guten Ergebnis und Detailtreue. Darüber hinaus nimmt das Bildrauschen zu und die Detailtreue ab.

Zum schnellen Navigieren trägt der 3-Zoll-Touchscreen bei. Schnell und genau gelangt Ihr durch die logische Menüstruktur. Funktionen wie HDR, Panoramaaufnahmen, Belichtungsreihen, Videos in Superzeitlupe und zahlreiche nützliche Motivprogramme sprechen für die Vielseitigkeit der Kamera. Für Geotagging und Social Media könnt Ihr eine WLAN-Verbindung über Euer Smartphone oder Tablet aufbauen. Darüber könnt Ihr Fotos über Eure Social Media-Accounts online stellen. Mit der Video-Funktion könnt Ihr sogar Full-HD-Aufnahmen erstellen. Speichern könnt Ihr die Videos und Fotos im JPG- und RAW-Format auf einer SD-, SDHC- oder SDXC-Speicherkarte. Der Akku hält für etwa 200 Aufnahmen.

Wir in der Redaktion sind der Meinung, die Canon PowerShot S110 ist ein Muss – für erfahrene Anwender und Einsteiger gleichermaßen! Eine sehr gute Bedienbarkeit durch den programmierbaren Objektivring, gepaart mit vielfältigen Möglichkeiten und Funktionen, überzeugen auf ganzer Linie. Das ist für unter 250€ schon sehr ordentlich und wird dem etwas höheren Preisgefüge, in dem sich diese Digitalkamera bewegt, unterm Strich gerecht.

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Platz 2: Canon PowerShot SX 260 HS

Wir haben mit der Canon PowerShot SX260 HS eine großartige Superzoom-Kompaktkamera für Euch getestet, die sich durch große Widerstandsfähigkeit, tolle Bildqualität bei großer Brennweite und zahlreiche interessante Funktionen im Automatikmodus auszeichnet. GPS hat sie auch und stellt so insgesamt eine funktionsreiche und einfach zu bedienende Reisekamera dar.

Die Kamera macht optisch einen rustikalen Eindruck und ist mit ihren 231 g auch nicht gerade ein Leichtgewicht, liegt dadurch aber gut in der Hand. Auch das LC-Display mit seiner speziell gehärteten Glasschicht wirkt widerstandsfähig und eignet sich mit seinen ungefähr 461.000 Bildpunkten auch bei einfallendem Sonnenlicht hervorragend zum Überprüfen und Arrangieren Eurer Bilder.

Beim Erstellen von Schnappschüssen überzeugt uns hauptsächlich der einfache Fokus. Im Weitwinkel liegt die PowerShot ebenfalls noch im guten Bereich, während im Tele leider jegliche Spontanität verloren geht. Dafür erlauben der Digic-5-Prozessor und der hoch empfindliche 12,1 Megapixel starke CMOS-Sensor auch bei ungünstigen Lichtverhältnissen das Aufnehmen brillanter Bilder.

Mit ihren verschiedenen Aufnahme-Modi kann die PowerShot nahezu jeden Reisefotografen glücklich machen: Der Automatik-Modus ist mit 58 Aufnahmesituationen für Fotos und 21 für Filme perfekt für die von Euch, die lieber probieren als studieren. Solltet Ihr lieber mit verschiedenen Belichtungszeiten oder Blenden experimentieren wollen, ist der AV- bzw. TV-Modus perfekt für Euch, und alle anderen, die gar keinen „Schnickschnack“ wollen, bleiben einfach im manuellen Modus.

Eine tolle Zusatzfunktion ist das integrierte GPS, mit dem Eure Fotos mit den jeweiligen Standortdaten versehen werden. Als besonderes Highlight kann man die Standorte auf einer Karte anzeigen lassen und auf diese Weise eine Reiseroute erhalten. Optional bietet die PowerShot außerdem eine Lösung für Liebhaber der Unterwasserwelt, denn mit dem Unterwassergehäuse, das allerdings extra gekauft werden muss, könnt Ihr auch in bis zu 40 m Tiefe fotografieren.
Die Canon PowerShot SX260 HS bietet ein rundum überzeugendes Gesamtpaket, das sich durch seine einfache Handhabung und zahlreichen Zusatzfunktionen perfekt für den Urlaub eignet. Er ergibt sich ein ausgezeichnetes Preis-Leistungs-Verhältnis, so dass Ihr beim Kauf der PowerShot kaum was falsch machen könnt.

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Platz 3: Panasonic Lumix DMC-FZ 150

geht an den ehemaligen Testsieger bei unseren Digitalkameras ist die Panasonic Lumix DMC-FZ 150. Bei der Kamera stehen die vielen Ausstattungsdetails, die sehr gute Bildqualität sowie das hervorragende Tempo im Vordergrund. In unserer Redaktion hinterließ die Kamera einen professionellen sowie ausgereiften Eindruck. Die Überarbeitung ist Panasonic sehr gut gelungen. In unserem Test hat sich die Lumix DMC-FZ 150 ganz klar bewährt. Die FZ 150 erreichte außerdem Spitzenplatzierungen bei chip.de, fotomagazin.de und auch colorfoto.de. In ausreichender Beleuchtung haben uns die Fotos überzeugt, allerdings mussten wir minimale Abstriche bei erhöhter Lichtempfindlichkeit machen, da die Fotos etwas an Details verlieren. Besonders gefiel uns beim Test die Geschwindigkeit des Autofokus sowie bei den Serienbildern. Sehr gut hat uns ebenfalls die umfangreiche Ausstattung der Panasonic Lumix DMC-FZ 150 gefallen. Unsere Experten aus der Redaktion sowie auch die Seite digitalkamera-testportal.com geben einen ganz klaren … Daumen hoch für diese wirklich brauchbare Digitalkamera!

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Platz 4: Nikon Coolpix P7100

Mit der neuen Nikon Coolpix P7100 zeigt der Hersteller in unserem Digitalkamera Test, was eine gute Kompaktkamera alles leisten kann. Die Coolpix P7100 hat eine lange Akkulaufzeit, eine sehr gute Bildqualität und eine professionelle Bedienung. Zur Ausstattung gehören ein großer Sensor, nur zehn Megapixel sowie eine sehr gute Elektronik. Bis ISO 800 sind die Fotos sehr gut. Damit die Bilder auch brillant werden, hilft die intelligente Automatik, die sehr gut arbeitet. Allerdings erkennt sie keine Gegenlicht-Situationen, in diesem Fall muss manuell nachgeholfen werden. Wer gern eine Kamera auf seine Bedürfnisse einstellt, wird sich über die vielen Möglichkeiten bei der Coolpix P7100 freuen. Sie besitzt viele Räder und Knöpfe, die allerdings auch erst beherrscht werden müssen. Auf dem klappbaren sowie 3-Zoll großem Display kann man sehr gut einschätzen, wie das Motiv aussehen wird. Zusätzlich verfügt die Kamera über einen optischen Sucher. In Notfällen hilft der integrierte Blitz, allerdings kann auch ein externes Blitzgerät auf den Blitzschuh aufgesetzt werden.

Die Kamera ist stabil und lässt sich aufgrund des gummierten Haltegriffs gut halten. Zudem wiegt sie knapp 400 Gramm, trotzdem ist die Bedienung mit einer Hand problemlos möglich. Ausstattung sowie die Verarbeitung der Kamera sind hochwertig. Die Coolpix P7100 startet mit dem Weitwinkel-Objektiv und kann bis zu 200 Millimeter zoomen. Speziell beim Zoomen zeigt die Coolpix P7100 ihre Stärken. Allerdings leistet sie im Videobereich nur die kleine HD-Auflösung. Wer lieber in Full-HD filmt, sollte sich für eine andere Kamera entscheiden. Auch der Zoom arbeitet im Videomodus langsamer und vollkommen automatisch. Somit hat der Fotograf beim Video keine Einstellmöglichkeiten. Sehr positiv ist die lange Akkulaufzeit, es können weit über 700 Fotos damit gemacht werden.

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Platz 5: Canon PowerShot G15

Die Kompaktkamera “G15 Powershot” aus dem Hause Canon ist eines der neuesten im Handel erhältlichen Modelle und erinnert mit ihrer fast schon wuchtigen Form beinahe an eine Spiegelreflexkamera. Dennoch liegt diese mit ihrem nicht ganz unerheblichen Gewicht von 350 Gramm gut in der Hand – auch die gummierte und leicht angeraute Oberfläche sorgt für ein angenehmes Handling.

Ebenso ist das Hauptmenü zwar mit zahlreichen Funktionen ausgestattet, aber dennoch gut verständlich. Das Display ist drei Zoll groß und stellt alle Bilder gestochen scharf und mit einem hohen Kontrast dar – dafür sorgen immerhin 920.000 Bildpunkte. Der Brennweitenbereich bewegt sich zwischen 28 und 140 Millimetern, was für den normalen bis anspruchsvollen Benutzer durchaus ausreichend ist. Auch Extremsportler kommen mit der “Canon PowerShot G15″ voll auf ihre Kosten, denn mit dem optional erhältlichen Unterwassergehäuse kann man sich in Tiefen von bis zu 40 Metern wagen und die einzigartige Unterwasserwelt für die Ewigkeit festhalten.
Im Lieferumfang enthalten sind hingegen sowohl Akku als auch Ladegerät und Netzkabel, ebenso wie ein praktischer Umhängegurt.

Sehr positiv fällt das Objektiv auf; dank diesem ist es möglich, dass Aufnahmen auch bei widrigen Lichtverhältnissen perfekt gelingen. Neben verschiedenen Features wie einem speziellen Portraitmodus oder einem Modus für Landschaftsaufnahmen macht es die “Canon G15 Powershot” auch möglich, HD-Videos aufzunehmen. Allerdings ist die Qualität dieser Videos eher mittelmäßig; vor allem die Tonqualität lässt deutlich zu wünschen übrig. Zoomgeräusche sind auf den Videoaufnahmen eindeutig zu vernehmen. Dafür überzeugen die Aufnahmen umso mehr: der 4-Stufen-Bildstabilisator sorgt dafür, dass diese gestochen scharf werden und jedes Detail gut zu erkennen ist.

Alles in allem jedoch ist diese Kompaktkamera ein durchaus empfehlenswertes Modell, welches nicht nur von “Colorfoto” die Testnote 1,6 erhielt, sondern auch uns in unserem Test voll und ganz überzeugte. Ebenso überzeugte diese Kompaktkamera die meisten Amazonkunden; diese bewerteten das Gerät mit durchschnittlich 4,3 von fünf möglichen Sternen.

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Platz 6: Nikon Coolpix L830

Die Coolpix L830 ist die neue Bridgekamera des japanischen Herstellers Nikon. Gegenüber dem Vorgängermodell Coolpix L820 ist die wichtigste Neuerung der etwas verlängerte Zoom: die optische und bildstabilisierte 34fach-Vergrößerung deckt die Coolpix L830 von 22,5 bis 765 Millimeter ab. Panoramabilder von Landschaften und großformatige Makrofotos gleichermaßen möglich. Auch mit voll ausgefahrenem Tele fokussiert die Kamera für Schnappschüsse ausreichend schnell. Praktisch ist, dass die Nikon Coolpix L830 mit herkömmlichen Mignon-Batterien betrieben wird und vier AA-Batterien bis zu 1.180 Aufnahmen bzw. 346 Videominuten durchhalten.

Der Serienaufnahmemodus ist mit rund sechs Bildern pro Sekunde ebenfalls gut. Mit 30 Effekten können die Bilder während und nach dem Fotografieren bearbeitet werden, z. B. Sepiafärbung und Miniaturansicht. Die Bedienung ist einfach und erfolgt größtenteils automatisch. Schon als Anfänger kann man mit der Nikon Coolpix L830 sehr gute Ergebnisse erreichen. Die Minimalausstattung bei den Bedienungselementen ist auf wenige Knöpfe und Tasten beschränkt. Das macht die Kamera sehr gut überschaubar und führt schnell zu befriedigenden Erfolgserlebnissen. Leider gibt es kaum manuelle Programm-Modi. Der drei Zoll große und mit 921.000 Pixeln sehr scharfe Monitor erleichtert die Motivfindung. Das Klappdisplay ist vor allem im Videomodus für Full-HD-Aufnahmen mit Stereo-Ton sehr hilfreich. Über die HDMI-Schnittstelle am Gehäuse könnt Ihr Eure Werke direkt auf dem Fernseher oder Computer ansehen.

Problematisch ist die Bildqualität des kleinen CMOS-Sensors mit 16 Megapixeln. Bei Tageslicht sind durchaus scharfe Bilder machbar, jedoch nimmt der Kontrast schon bei Aufnahmen im Schatten ab ISO 400 deutlich ab. Auch die Detailtreue sinkt ab dieser Lichtempfindlichkeit deutlich sichtbar ab. Drei Farbtöne stehen beim Gehäuse der Coolpix L830 zur Auswahl: schwarz, rot und aubergine.

Für alle Einsteiger in die Fotografie ist die Nikon Coolpix L830 eine grundsolide Bridgekamera mit guter Leistung. Im Test überzeugt die Nikon Coolpix L830 vor allem bei Ausstattung und Geschwindigkeit. Bei voller 34fach-Vergrößerung ist sie gut geeignet für Schnappschüsse. Allerdings ist die Bildqualität nicht auf Top-Niveau.

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Platz 7: Panasonic Lumix DMC-FZ200

Spagat zwischen Leistung und Größe – als Bridge-Kamera möchte die Panasonic Lumix DMC-FZ200 die Funktionen einer Spiegelreflexkamera und die Vorzüge einer Kompaktkamera in sich vereinen. Ob dieser Versuch gelingt, haben wir für euch getestet.

Durch ihre geringere Größe und ihr Gewicht von gerade einmal 600g liegt die Lumix DMC-FZ200 gut in der Hand und fühlt sich auch nach längeren Foto-Sessions nicht schwer an. Alle wichtigen Bedienknöpfe wie die beiden Auslöser für Bilder und Videos auf der Oberseite, sowie die Funktions- und Menü-Knöpfe auf der Rückseite wurden ein wenig größer entworfen und können bequem mit dem Daumen oder dem Zeigefinger bedient werden, ohne dass man hierbei versehentlich auf benachbarte Knöpfe drückt. Für den besseren Halt hat die Lumix DMC-FZ200 die typische halbrunde Ausbuchtung auf der rechten Seite mit einer Mulde für den Zeigefinger.

Die Besonderheit der Lumix DMC-FZ200 ist ihr großes Objektiv, mit dem ein 24-facher Zoom möglich ist. Dabei können Brennweiten von 25mm bis zu 600mm erzeugt werden, um auch auf weite Entfernungen klare Bilder zu erhalten. Besonders positiv fällt auf, dass der „Visual Noise“, also die Verzerrungen und Macken von Bildern und Videos auf lange Distanzen bei dieser Kamera sehr gering sind. Auch beim Maximal-Zoom treten keine sichtbaren Randschattierungen auf und die Bildschärfe nimmt zu den Rändern hin nur minimal ab. Die höchste Auflösung beträgt auf kurze Distanz 12 Mexapixel und auf längere Entfernungen bis zu 2,5 Megapixel. Allerdings kann die Lumix DMC-FZ200 mit ihrem MOS-Bildsensor nur bei den niedrigeren Lichtempfindlichkeiten akzeptabel arbeiten kann. Bei 100 ISO ist der Wer der Linienpaare pro Bildhöhe ziemlich niedrig. Allerdings werden die Einbussen der Detailschärfe erst ab 800 ISO aufwärts wirklich störend, sodass man höhere Lichteinstrahlungen eher vermeiden sollte.

Damit bei der Lumix DMC-FZ200 nur wenig Zeit verloren geht, hat die Kamera neben einer intuitiven Menü-Führung mit insgesamt 18 Motivprogrammen unter anderem zwei freie Stellen im Start-Menü, die ihr mit Funktionen eurer Wahl belegen könnt. Zusätzlich lassen sich zwei Funktionen noch auf zwei freie Systemknöpfe auf der Rückseite der Kamera legen, um nicht unnötig Zeit beim Heraussuchen der gewünschten Features im Menü zu verschwenden. Ebenfalls für Geschwindigkeit sorgt auch der Autofokus, der in weniger als einer Sekunde zwischen Weitwinkel und Tele-Funktion wechseln kann, um immer scharfe Bilder zu schießen.

Die Panasonic Lumix DMC-FZ200 ist eine wirklich gute Bridge-Kamera, deren größte Schwäche lediglich ihre Lichtempfindlichkeit darstellt. Dafür ist die Kamera schnell, lässt den Benutzern genügend Freiheit, wenn sie sie benötigen oder kann auch sämtliche Einstellungen mit einer Automatik-Funktion selber regulieren, weshalb sich die Kamera sowohl für unerfahrene Hobbyfotografen als auch für Profis durchaus eignet.

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Platz 8: Canon PowerShot SX50 HS

Canon bietet mit der Powershot SX50 HS eine weitere Prosumer, bzw. Bridgekamera an, welche potentielle Kunden von der professionellen Fotografie überzeugen soll. Das Gerät liegt sicher in der Hand und lässt sich dank des geringen Gewichts durchaus auch über einen längeren Zeitraum mit nur einem Arm bedienen, die Knöpfe sind entsprechend gut angeordnet. Durch das dreh- und schwenkbare 2,8 Zoll Display hat der Nutzer stets einen guten Einblick auf die gerade gemachten Aufnahmen. Neben den Fotoaufnahmen in 12,1 MP bietet die SX50 HS Full HD Filmaufnahmen mit einer Bildwiederholung bis zu 24 FPS an.

Allerdings sollte vor der exzessiven Verwendung der Filmaufnahmen stets der Speicherplatz im Auge behalten werden oder direkt eine große Speicherkarte nur für Filme mitgeführt werden. Die Aufnahmen weisen eine gute, realistische Farbgebung und Schärfe auf, selbst ohne vorher diverse Einstellungen durchführen zu müssen. Der Zoom der Canon beläuft sich auf optische 50fache und digitale 100fache Vergrößerung.

Dank der Serienbildfunktion, welche leider nur maximal 10 Aufnahmen zulässt, sowie des Bildstabilisators über insgesamt 4,5 Stufen dient die Kamera nicht nur statischen Momentaufnahmen sondern lässt selbst schnelle Bewegungen sehr gut als Aufnahme wirken.Die Lichtempfindlichkeit bewegt sich im Rahmen der üblichen Werte einer Kamera dieser Kategorie, lediglich der eingebaute Blitz kann nicht überzeugen und sollte mit einem externen ergänzt werden. Ein Vorteil gegenüber anderen Anbieter ist mit Sicherheit die Möglichkeit, die getätigten Aufnahmen im RAW-Format zu speichern um die diese dann professionell mittels einer guten Bildbearbeitung entsprechend zu bearbeiten.

Die Canon PowerShot SX50 HS versteht sich als Einsteigerkamera und diese Rolle erfüllt sich mehr als gut. Neulinge sollten sich diese Kamera genauer ansehen, aber auch für bereits erfahrene Fotografen, die möglicherweise nur ein Gerät für gelegentliche Schnappschüsse unterwegs suchen, ist die Kamera von Canon eine gute Wahl.

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Platz 9: Canon PowerShot G1 X

Die neue Kompaktkamera Canon PowerShot G1 X liegt im hochpreisigen Sektor und kann allerdings auch mit Systemkameras sowie Bridgekameras konkurrieren. Sie hebt sich aber von den anderen Kompaktkameras durch ihre Spitzenqualität ab. Auch sonst ist die PowerShot G1 X keine typische Kompaktkamera. Das Display ist mit einer Diagonale von drei Zoll sehr groß und löst zudem mit 920.000 Pixel auf. Zusätzlich ist das Display schwenkbar. Die Bedienelemente sind ergonomisch sehr gut gestaltet, dadurch ist die Kamera einfach zu bedienen. Obwohl sie größer und mit über 500 Gramm schwerer als andere Kompaktkameras ist, liegt sie dennoch aufgrund des gummierten Griffes perfekt in der Hand. Das Gehäuse ist robust und die Verarbeitung ist, wie üblich bei Canon auf einem sehr hohen Niveau. Zudem besitzt sie ein Objektivgewinde für Filter sowie einen Fotoschuh für externe Blitzgeräte. Der einzige Nachteil ist, dass die Akkulaufzeit mit einer Stunde und 51 Minute für Videos relativ kurz ist.

Dafür glänzt die PowerShot G1 X aber mit einer außergewöhnlich guten Bildqualität. Die Kompaktkamera mit dem neuen Präzisionsobjektiv ist derzeitig das Spitzenmodell von Canon. Sie besitzt eine exzellente EOS-Sensor-Technologie sowie eine DIGIC 5 Prozessorleistung. Die manuellen Steuermöglichkeiten sind sehr umfangreich. Die exzellente Bildqualität kommt auch bei den Videoaufnahmen gut zur Geltung. Die Motive des Full-HD-Videos sind jederzeit gut zu sehen. Durch den HDMI-Anschluss können sie ohne Weiteres an externe Ausgabegeräte weiter geleitet werden. Die Aufnahmequalität ist auch bei hohen ISO-Werten in Ordnung. Auf einer SD-HC-Karte können die Bilder im JPEG-Format sowie im RAW-Format gespeichert werden. Möglich sind zwischen 120 bis zu 400 Fotos mit einer Akkuleistung. Der einzige Nachteil ist die geringe Laufzeit des Akkus sowie der langsame Autofokus.

Geeignet ist die PowerShot G1 X für jeden als hochwertige Einzelkamera oder sie ist eine sehr gute Ergänzung zu allen professionellen DSLR-Ausrüstungen.

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Platz 10: Panasonic Lumix DMC LX7

In dem nachfolgenden Testbericht haben wir für Euch die neue Panasonic Lumix DMC-LX7 unter die Lupe genommen. Es handelt sich hierbei um eine 10,1 MP-Kompakte in einem hochwertig verarbeiteten Metallgehäuse. Das markant herausstehende Objektiv stammt vom Traditionshersteller Leica. Neben dem recht kleinen Handgriff können die meisten Funktionen mit der rechen Hand ausgeführt werden. Lediglich das kleine Bedienrad in Daumenhöhe ist etwas schwergängig ausgelegt. Der Lithium-Ionen Akku ist für wenigstens 330 Bilder ausgelegt. Schön gelöst ist auch die Vielfalt der verwendeten SD-Speicherkarten. So könnt Ihr die Kamera auch mit den schnellen SDHC- und SDXC-Karten betreiben. Dies insbesondere dann für Euch wichtig, wenn Ihr nicht nur Fotos, sondern auch Videos machen möchtet. Positiv gefallen hat uns auch das klare und kontrastreiche 3 Zoll Display mit 920.000 Bildpunkten auf der Rückseite. Wenn Euch dies nicht ausreicht, kann auf dem Blitzschuh immer noch den elektronischen Sucher DMW-LVF2 aufsetzen.

Die LX7 richtet sich sowohl an Anfänger als auch an fortgeschrittene Fotografen. Neben einer komfortablen Automatikbedienung können aber auch sämtliche Einstellungen manuell vorgenommen werden. Neu ist zum einen der integrierte Blendenring mit fest vorgegebenen Werten und der eingebaute 10,1 MP-Multiformatsensor. Jetzt könnt Ihr zwischen den Seitenverhältnissen 1:1, 4:3, 3:2 und 16:9 wählen. Bei der Programmauswahl habt Ihr nun auch ein spezielles HDR-Aufnahmeprogramm, welches aus mehreren verschieden belichteten Fotos ein HDR-Bild erstellt. Die LX7 kann durchaus als schnappschusstaublich bezeichnet werden, da der Autofokus mit 0,3 Sekunden und die Auslöseverzögerung von 0,01 bis 0,02 Sekunden äußerst schnell sind. Der integrierte Zoom arbeitet ruckelfrei und ist für störungsfreie Videoaufnahmen geradezu prädestiniert.

Das Leica-Objektiv und der 1/1,7 Zoll große CMOS-Sensor überzeugen mit einer hohen Bildqualität. Die höchste Schärfe wird bei F2,8, sowie F4 erreicht, die beste Auflösung bei 50 mm Brennweite. Lediglich im Tele- und Weitwinkelbereich kommt es zu leichten Verzeichnungen. Ansonsten ist die Kamera uneingeschränkt empfehlenswert.

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Platz 11: Fujifilm X10

Die Fujifilm X10 zählt mit ihrer hochwertigen Verarbeitung sowie dem klassischen Design zu den modernen Kompakt-Digitalkameras. Die Kamera besitzt einen lichtstarken Vierfachzoom und wurde vom Hersteller mit einem 2/3 Zoll großen Kompaktkamerasensor aus der EXR-CMOS-Bauweise ausgestattet. Die Kamera besitzt ein robustes Gehäuse im Retrodesign. Durch das genarbte Gummi liegt die Kamera gut in der Hand, auch das Gewicht von 360 Gramm verstärkt den soliden Eindruck des Gerätes. Das Objektiv besitzt einen manuell verstellbaren Zoomring, der sich im Test als sehr praktisch erwiesen hat. Allerdings fällt der Akku etwas klein aus. Die Kamera verfügt über einen optischen Sucher, dadurch sind Aufnahmen ohne Display möglich und die Akku-Laufzeit verlängert sich etwas.

Der Bildschirm hat eine Diagonale von 2,8 Zoll und ist angenehm groß. Trotzdem ist genügend Platz für die Bedienelemente vorhanden. Zudem besitzt er nur 460.000 Pixel, bei Sonnenlicht ist der Monitor aber gut ablesbar. Die Bildqualität zeigte sich uns wie folgt: bei Sonneneistrahlung stellten wir zum Teil etwas störende weiße Spiegeleffekte in den Fotos fest, die die ansonsten gute Bildqaulität etwas trübte. Man muss allerdings eins anmerken: die Aufnahmen bei schwächerem Licht, also z.B. Innenaufnahmen konnten uns beim Testergebnis sehr überzeugen. Hier liefert die Digitalkamera fantastische Aufnahmen. Die Fujifilm X10 ist leicht zu bedienen, auf der Oberseite werden die Belichtungskorrektur sowie der Aufnahme-Modus gesteuert. Ebenfalls gibt es einen Direktzugriff auf den Weißabgleich, das Fokusfeld sowie den Belichtungsmodus. Die FinePix X10 bietet zahlreiche manuelle sowie automatische Modi, die gut zu konfigurieren sind. Uns überzeugte die Kamera in Sachen Bildqualität, den vielen Bedienelementen sowie der gelungenen Ausstattung. Allerdings reicht es aufgrund der negativen Punkte nicht zum Digitalkamera Testsieger.

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Platz 12: Canon PowerShot S100

Die Canon PowerShot S 100 fällt durch ihr schlichtes Design auf. Sie wirkt robust und liegt gut in Hand. Durch ihre kleine Größe von 100x60x27 Millimeter passt sie in jede Hosentasche, allerdings wiegt sie auch 200 Gramm. Die tief eingelassenen Bedienelemente liegen auf der Rückseite neben dem 3-Zoll großen Display. Der Monitor hat eine hohe Auflösung und auch bei Sonnenlicht ist das Motiv noch zu erkennen. Die PowerShot S100 bietet diverse automatische Aufnahmemodi. Für jeden, der die Kamera lieber allein steuert, gibt es auch manuelle Modi. Dazu zählt die Blendenvorwahl, die insgesamt über dreizehn Stufen verfügt. Am Objektiv befindet sich ein Drehrad für diverse Funktionen wie beispielsweise zur Einstellung der Brennweiten oder des Weißabgleichs. Ebenfalls mehrere Stufen bietet die Belichtungskorrektur. Zudem verfügt die Kamera über einen ND-Filter. Der eingebaute GPS-Empfänger speichert die Aufnahme-Koordinaten zu jedem gemachten Foto. Ebenso kann die Kamerauhr vom GPS-Signal eingestellt werden.

Überzeugend ist allerdings auch die Bildqualität der Canon PowerShot S100. Mit dem großen CMOS-Bildsensor, der über zwölf Megapixel verfügt, dem Prozessor DIGIC-5, einem lichtstarken 5-fach-Zoomobjektiv von 24-120 Millimetern sowie einem optischen Bildstabilisator können überzeugende Fotos gemacht werden. Auch das Rauschverhalten ist exzellent, ebenso wie die Detailabbildung und die Texturabbildung sehr gut sind. Allerdings wurde im Test an den Bildrändern ein Schärfeverlust zwischen neun und 19 Prozent festgestellt. Verwendet werden kann die Kamera für Schnappschüsse, immerhin benötigt sie im Weitwinkel nur 0,37 Sekunden sowie 0,61 Sekunden im Tele. Über neun Serienbilder fertigt sie in einer Sekunde an, mit dem Akku sind bis zu 430 Fotos möglich. Außerdem können Videos in Full-HD-Auflösung aufgenommen werden, die S100 schafft 24 Bilder in der Sekunde, während der Autofokus sowie die Blende automatisch nachregeln.

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Platz 13: Canon IXUS 230 HS

Die Canon IXUS 230 HS ist klein und robust – wie von einer Kompaktkamera zu erwarten. Dabei überzeugt sie mit einem großen Bildschirm. Dies wirft jedoch Probleme auf. Die Tasten mussten an die Seiten verlegt werden und sind eben mit dem Gehäuse verbaut. Es ist etwas Eingewöhnung nötig, um die richtigen Knöpfe zu ertasten. Sind diese jedoch gefunden ist die Bedienung recht simple. Auch die Aufnahmen verlaufen reibungslos, die Verzögerung durch den hervorragend funktionierenden Autofokus beträgt maximal 0,45 Sekunden. Hervorzuheben ist weiterhin der 8-fache Zoom, der auch entlegene Motive nah erscheinen lässt.

Sehr nachteilhaft wirkt sich das Fotografieren bei schlechten Lichtverhältnissen, auf die Qualität des Bildes aus. Der Detailgrad nimmt ab und es entsteht erkennbares Bildrauschen. Diese Schwachstelle wird ab ISO 400 beobachtet. Dies ist gegeben, wenn dämmerige Lichtverhältnisse vorliegen. Dies ist häufig in den Abendstunden, aber auch oftmals innerhalb von Gebäuden mit schummeriger Beleuchtung der Fall. Weiterhin ist die Reichweite des Akkus verhältnismäßig schwach. Wer über einen längeren Zeitraum viele Bildaufnahmen machen möchte, der sollte sich gleich zwei Kameras anschaffen.

Als extra Spielerei ist im sehr guten Videomodus auch eine “Slow-Motion”-Funktion verbaut. Damit können Aufnahmen später in Zeitlupe wiedergegeben werden. Wer jedes Detail erfassen möchte, wird dieses Feature zu schätzen wissen.

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Platz 14: Panasonic DMC-FZ-100

belegt die Panasonic DMC-FZ-100. Die Digital Kamera gehört klar auf die vorderen Plätze hinter dem aktuellen Testsieger. Mit einer Auflösung von 14 Megapixeln, dem 24-fach optischen Zoom, sowie einem grandiosen Bildstabilisator und einer ansonsten in fast allen Belangen 100%igen Ausstattung liefert die Panasonic DMC-FZ-100 gute Fotos. Hätte die Kamera nicht eine ganz leichte Schwäche in der Bildqualität, wäre die Panasonic DMC-FZ-100 sogar Digitalkamera Testsieger geworden. Unsere Redaktion ist überzeugt: Wer eine State-of-the-Art Digitalkamera sucht, der kommt an der Panasonic DMC-FZ-100 kaum vorbei.

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Platz 15: Sony HX100V

und ehemaliger Testsieger bei unseren Digitalkameras ist die Sony HX100V. Die technischen Daten können uns absolut überzeugen, die Bildqualität ist großartig und auch sonst glänzt die die Digitalkamere in unserem Sony HX100V Test mit eine vielseitigen Ausstattung und einer soliden Verarbeitung. Im Detail biete die Sony Digitalkamera eine 16 Megapixel Auflösung und einen 30-fach optischen Zoom. Alle Details zum Sony HX100V Test gibt es natürlich wie immer in unserem Testbericht. Sony ist es mit diesem Modell gelungen, die langjährigen Erfahrungen im Bereich Digitalkameras sehr gut in die HX100V einfliessen zu Lassen. Wir aus der Redaktion geben weiterhin eine klare Kaufempfehlung!

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Platz 16: Panasonic Lumix DMC-TZ18

geht an die Panasonic Lumix DMC-TZ18. Die 14 Megapixel Kompaktkamera überzeugt in allen Punkten und spielt somit zurecht im oberen Bereich unserer Digitalkamera-Bestenliste mit. Sie ist sogar in Sachen Bildqualität besser als Ihr Nachfolger und in unseren Augen eine der besten Kompaktkameras und reiht sich in die Rige der deutlich teureren Bridgekameras ein. Mit einer Auflösung von von 4320 x 3240 Pixeln und dem qualitativ hochwertigen LEICA DC VARIO-ELMAR Objektiv werden sowohl Schnappschuß-Fotos als auch professionell arrangierte Bilder gestochen scharf und wissen in der Bildqualität absolut zu überzeugen. Leichte Schwächen zeigt die Lumix DMC-TZ18 beim Bildrauschen, welches ab ISO 400 sichtbar wird und beim Video-Modus. Hier liegt beispielsweise der aktuelle Testsieger mit sichtbarem Qualitätsabstand davor. Die Auslöseverzögerung und auch der Automatikmodus können hingegen sehr überzeugen und auch der optische Bildstabilisator passen ins rundum gelungene Gesamtbild der Digitalkamera. Mit dem optional erhältlichen wasserdichten Gehäuse macht die Panasonic Lumix DMC-TZ18 auch bei Tauchgängen unter Wasser faszinierende Aufnahmen. Alles in allem eine gelungene Digitalkamera aus dem Hause Panasonic, die von uns eine klare Kaufempfehlung erhält.

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Platz 17: Panasonic Lumix DMC-FZ45

geht wieder an eine Digitalkamera aus dem Hause Panasonic, die es einfach verstanden haben, sehr gute Kameras zu bauen. Die Panasonic Lumix DMC-FZ45 mit Ihren 14,1 Mepapixeln und dem 24-fach optischen Zoom bringt zusammen mit dem sehr guten und äusserst lichtstarken Leica-DC-Vario-Elmarit Objektiv ausgesprochen schöne Fotos auf den Speicherchip. Im Digitalkamera Test zeigt die Panasonic Lumix DMC-FZ45 kleine Schwächen im Video- und Serienbild-Bereich. DIe Schwächen sind aber keinesfalls gravierend und Fotografen, die auf diese Bereiche nicht so viel Wert legen, erhalten mit der Panasonic Lumix DMC-FZ45 eine Top Digitalkamera, die eine ausgezeichnete und vor allem sehr beeindruckend, detailreiche Bildqualität liefert.

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Platz 18: Nikon Coolpix P510

Mit seinem unglaublichen Zoom, der bis ins 42-fache geht und damit der größte derzeit auf dem Markt ist, setzt die Nikon Coolpix P510 ein Ausrufezeichen. Aber nicht nur die Vergrößerung macht die Kamera zu etwas besonderem. Zahlreiche Einstellungsmöglichkeiten und die Wahl unterschiedlicher Modi erlauben Anfängern und Experten gleichermaßen Erfolgt mit dem Produkt zu haben. Die Qualität der Bilder und Videos ist dabei – für die Preisklasse von 380€ – sehr hoch. Insbesondere die Schnelligkeit beim Fotografieren kann ich manch einer Gelegenheit viel wert sein. Hervorzuheben ist auch die einfache Handhabung. Die Nikon Coolpix P510 ist sehr kompakt und der Benutzer hat sich schnell eingearbeitet.

Negativ fällt jedoch die mäßige Qualität der Verarbeitung auf. Hier wurde offensichtlich gespart. Bei dem geringen Preis mussten wohl irgendwo Abstriche gemacht werden. Bei sachgerechter Nutzung und mit pfleglichen Umgang wird die Nikon Coolpix P510 dennoch lange halten. Die sonst so hohe Bildqualität leidet etwas bei sehr wenig Licht. Und auch der Autofokus funktioniert nicht tadellos, wenn hohe Brennweiten gefordert werden.

Insgesamt überzeugt die Nikon Coolpix P510 fast überall. Die wenigen Negativaspekte sind wiederum dem günstigen Preis geschuldet. Dieser kann jedoch auch als Vorteil verbucht werden, schließlich ist nicht jeder bereit hohe Summen für eine professionelle Kamera auszugeben.

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Platz 19: Canon Powershot SX30 IS

für die Canon Powershot SX30 IS. Ausgestattet ist die SX30 mit einem qualitativ hochwertigen
24-mm Ultraweitwinkelobjektiv, 35-fach optischen Zoom und einem CCD-Sensor mit 14,1 Megapixeln. Wie man es von Canon kennt, arbeitet der integrierte, optische Bildstabilisator mit Zoom-Assistenten hervorragend. Nennenswert ist nach unserem Test die hochwertige 720p-HD-Moviequalität, sowie der intelligente Automatik-Modus, der wirklich professionelle Schappschüsse ermöglicht. Ganz leichte Schwächen, wenn man denn unter den Top Modellen unserer Digitalkamera-Bestenliste überhaupt von Schwächen sprechen kann, liegen in der Bildqualität. Keine Frage, die Bilder sehen gut aus, allerdings hat die Redaktion die Aufnahmen mit den anderen Geräten der Bestenliste verglichen und nach extrem detaillierter Betrachtung mit unserer Speziel-Lupe sind die anderen, höher platzierten Geräte um Nuancen besser in der Bildqualität. Trotzdem, Canon Powershot SX30 IS ist auch eine klasse Kamera, die Ihren Platz auf der Bestenliste wirklich verdient hat.

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Platz 20: Panasonic Lumix DMC-FZ38

geht erneut an eine Digitalkamera aus dem Hause Panasonic, und dies nicht, weil wir von Panasonic gesponsert werden, sondern weil Panasonic es verstanden hat, sehr gute Kameras zu bauen, die uns im Vergleich einfach überzeugen können. OK, die Panasonic Lumix DMC-FZ38 bietet eine grundsolide Ausstattung und hat alles an Bord, was eine gute Digitalkamera haben muss. Der 18-fach Superzoom fokussiert sehr schnell und die Brennweite von 27 – 486mm (KB) zusammen mit dem recht lichtstarken (f 2,8 – 4,4) Leica DC-Vario Elmarit Weitwinkel-Objektiv machen qualitativ hochwertige Fotos. Besonders hervorzuheben ist der optische Bildstabilisator, der in unserem Testergebnis einen sehr guten Eindruck hinterließ. Einziges Manko, und daher kein Spitzenplatz in unsere Digitalkamera Bestenliste ist das Bildrauschen, welches doch gegenüber den anderen Modellen höher ist. Alle weiteren Details zur Panasonic Lumix DMC-FZ38 findet Ihr im Detail-Testbericht.

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Platz 21: Panasonic DMC-TZ22EG:

Die Panasonic Lumix DMC-TZ22EG-K überzeugt unsere Tester durch Ihre Leistung und vor allem durch den qualitativ hochwertigen 16-fach optischen Zoom im Zusammenspiel mit dem Leica Objektiv. Hier hat Panasonic im Digitalkamera-Vergleich zum Vorgänger noch mal eine Schippe drauf gelegt. Auch der Bildstabilisator arbeitet hervorragend und verhilft der Digitalkamera auch bei maximalem Zoom zu einem sehr ruhigen und scharfen Bild. Dies alles macht die Panasonic Lumix DCM-TZ22 zu einer wirklich ordentlichen Digitalkamera mit hervorragender Bildqualität. Daher erhält sie von unserer Redaktion eine gute Bewertung. Sie kann allerdings überraschender Weise nicht mit dem Vorgänger, der Panasonic Lumix DMC-TZ18 mithalten.

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Platz 22: Nikon Coolpix P7000

geht an die Nikon Coolpix P7000. Die mit 10 Megapixeln auslösende Coolpix P7000 ist eine qualitativ hochwertige Digitalkamera. Sowohl in Sachen äusserer Verarbeitung bestehen nach Ansicht unserer Redaktion keinerlei Beanstandungspunkte, noch in Sachen Bildqualität. Diese ist bei der Nikon Coolpix P7000 nach unserem Digitalkamera-Vergleich einfach als ausgezeichnet zu bezeichnen und eignet sich sogar für ambitionierte DSLR-Fotografen als gute Zweitkamera. Die Digitalkamera ist zwar nichts für die Hosentasche, aber eine ausgezeichnetes Mittelding zwischen eine großen DSLR und eine Kompaktkamera. Der Einzige kleinere Nachteil bei diesem Modell ist das etwas langsam arbeitende Menü. Diese wirklich kleine Schwäche ist aber durchaus zu verkraften und fällt im Ergebnis des Digitalkamera Test kaum ins Gewicht. Mit dem Kauf einer Nikon Coolpix P7000 kann man definitiv nichts falsch machen.

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Platz 23: Canon Powershot SX40 HS

Die Canon Powershot SX40 HS ähnelt ihrem Vorgänger von der Optik her stark. Allgemein ist das Aussehen auch nichts besonderes. Aber eine Kamera ist auch kein Vorzeigeobjekt, sondern ein Werkzeug zum Arbeiten oder auch zum Vergnügen. Insbesondere mit dem flexiblen Objektiv und dem sehr guten Bildstabilisator kann die Kamera glänzen. Die unterschiedlichen Aufnahmemodi erlauben ihr in den meisten Gelegenheiten ein wirklich ansehnliches Bilderlebnis zu erstellen. Die Qualität sucht in der Preisklasse von ca. 350€ seinesgleichen. Auch der 35-fache Zoom hat einiges zu bieten. Es gibt nur wenige Modelle, die über einen weiteren Fernblick verfügen.

Wie schon angesprochen ist an der Optik nicht viel dran. Wer allerdings bereits mit einer Canon Kamera gearbeitet hat, der findet sich schnell zurecht. Bedienelemente sind noch immer an den gleichen Stellen zu finden. Nachteilig fällt insbesondere die Geschwindigkeit auf. Wer bewegte Motive fotografieren möchte, der braucht ein gutes Timing oder gute Nerven. Für sonstige Aufnahmen gibt es kaum bessere Kameras in dem Preissegment.

Die Canon Powershot SX40 HS kann, was die meisten von einer Kamera erwarten. Das Aufnehmen von Bildern und Videos gelingt ihr in hoher Qualität und damit hat sie anderen Produkten dieser Preiskategorie schon etwas voraus.

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Platz 24: Canon PowerShot G12

Die Canon PowerShot G12 besticht in erster Linie nicht durch Ihre Optik. Das Gehäuse wirkt doch eher etwas klobig und altbacken und ist mit einem Gewicht von 400 Gramm kein Leichtgewicht. Doch die inneren Werte können uns im Kamera Test in vielen Punkten überzeugen. Mit einer Auflösung von 10 Megapixeln liefert die Canon PowerShot G12 eine sehr gute Bildqualität, die auch in den Aussenbereichen einen guten Eindruck hinsichtlich der Bildschärfe macht. Auch an der Farbgebung unserer Testaufnahmen gibt es winig zu kritisieren. Die Farben wirken alle sehr natürlich. Bis zu einem ISO-Wert von 400 ist ist so gut wie kein Bildrauschen sichtbar und auch in den höheren ISO-Bereichen liefert die Canon PowerShot G12 im Digitalkamera-Vergleich sehr gute Ergebnisse. Besonders hervorheben möchten wir die sensationell guten Aufnahmen bei Dunkelheit. Hier kann uns die Kamera in Kombination mit der recht lichtstarken Canaon Zoom Lens F2,8 bis 4,5 sehr überzeugen. Alles in allem ist die Canon Digitalkamera weniger für Einsteiger geeignet. Mit ein wenig Übung und den richtigen Einstellungen, lassen sich allerdings von ambitionierten Hobbyfotografen Fotos in einer sehr guten Qualität erzeugen.

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Platz 25: Nikon Coolpix S1100PJ

für die Nikon Coolpix S1100PJ. Der Test ergab, dass es sich bei der Nikon Coolpix S1100 PJ um eine recht gute Kompaktkamera handelt. Etwas Besonderes ist der eingebaute Projektor. Allerdings zeigt er nur in einem sehr dunklen Raum brauchbare Bilder. Der Reiz des Beamers besteht darin, dass die Fotos sofort nach der Aufnahme im Großformat an die Wand geworfen werden können. Die Bildqualität der Nikon ist gut, die Bilder sind scharf und zeigen vielseitige Bilddetails. Die Reduzierung des Bildrauschens führt allerdings zu einem sichtbaren Schärfeabfall im Hintergrund. Die Nikon Coolpix S1100PJ eignet sich, aufgrund der kurzen Auslöseverzögerung sehr gut für Schnappschüsse. Die kleine Kompaktkamera liegt gut in der Hand und sie lässt sich einfach über den Touchscreen steuern. Die Coolpix S1100OJ besitzt eine Auflösung von 14,1 Megapixel und ein NIKKOR-Weitwinkelobjektiv mit einem 5-fachen optischen Zoom. Alles in allem eine gute Kompaktkamera, die trotz kleinerer Macken ein durchweg gutes Gesamtergebnis erzielen konnte.

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Platz 26: Panasonic Lumix DMC-TZ8

Mit der Lumix DMC-TZ8 von Panasonic ist jeder Neukunde im Bereich der Kompaktkameras gut beraten. Mit einem 2,7 Zoll Bildschirm und 230.000 Bildpunkten ist das Gerät eher klein gehalten. Die Kamera lässt sich gut verstauen, ist handlich und dabei dennoch sehr robust. Die Bedienelemente sind jedoch auch recht winzig. Dies erhöht auf der einen Seite die Übersicht auf der Rückseite der Kamera, ist dafür aber nicht so angenehm zu betätigen. Mit der oben angebrachten Zoomwippe sind die Objekte sehr schnell auf die gewünschte Größe herangeholt worden. Der Auslöser befindet sich direkt daneben. Durch diese Bauweise können sehr schnell Schnappschüsse von spontanen Momenten erzeugt werden. Der Kunde lernt die DMC-TZ8 sehr schnell zu bedienen. Die Menüführung ist intuitiv gestaltet, so dass sich jeder schnell zurecht findet.

Eine Vergrößerung ist bis zum 12-fachen möglich. Mit Qualitätsverlust kann sogar noch näher herangefahren werden. Mit 12,1 Megapixeln sorgt Panasonic für eine großartige Bildqualität. Korrekturmaßnehmen für die Aufnahme sind bereits integriert. Eine manuelle Nachbearbeitung der Aufnahmen entfällt damit meistens. Konstante Ergebnisse beim Fotografieren lassen den Benutzer in jeder Lebenslage seine Aufnahmen durchführen. Wer jedoch mit längeren Videoaufnahmen plant, der stößt bei der Lumix DMC-TZ8 an seine Grenzen. Die Länge der Aufnahmen ist auf 8 Minuten beschränkt. Für die meisten Privatvideos ist dies völlig ausreichend.

Wer sich eine Panasonic Lumix DMC-TZ8 besorgt, der bekommt eine Kompaktkamera für Einsteiger. Das Produkt liefert für einen günstigen Preis qualitativ hochwertige Ergebnisse ab. Wer mehr erwartet, der muss zum Schwestermodell, der DMC-TZ10 greifen. Dies hat mehr Funktionen, aber auch einen höheren Preis. Auch Anwender, die eine handliche Zweitkamera suchen, werden mit der Lumix DMC-TZ8 sicherlich ihre Freude haben.

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Platz 27: Sony Cybershot DSC-HX5V

Die Sony Cybershot DSC-HX5V ist eine sehr handliche und einfach zu bedienende Digitalkamera. Dies sorgte in der Test-Redaktion für Begeisterung. Das leicht verständliche Menü biete schnellen Zugriff aus alle wichtigen Funtionen der Sony Cybershot DSC-HX5V. Die Bildqualität bietet durch den wirklich guten 10 Megapixel Sensor kaum Raum für Kritik. Besonders hervorzuheben hier ist das wirklich geringe Bildrauschen bei Werten bis ISO 800. Ebenfalls prima arbeitet der intelligente Automatikmodus und der Bildstabilisator. Bei unserem Digitalkamera Test fiel auf, daß die Sony Cybershot DSC-HX5V eine herausragende Qualität bei HD Video Aufnahmen mit einer Auflösung von 1920 x 1080 Pixeln an den Tag legt. Sony hat bei dieser Digitalkamera sehr viel richtig gemacht.

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Platz 28: Nikon Coolpix S8100

Mit der Nikon Coolpix S8100 ist jeder ambitionierte Hobby-Fotograf sofort in der Lage, optisch anspruchsvolle Aufnahmen zu gestalten. Hierzu ist der sehr durchdachte und gut abgestimmte Automatikmodus die erste Wahl für den schnellen, aber qualitativ guten Schnappschuss ohne großartig auf die äusseren Rahmenbedingungen zu achten. Mit der notwendigen Grundkenntnis über die Funktionen der Kamera, können auf der anderen Seite aber auch im manuellen Modus sehr gute Ergebnisse erzielt werden. Gute Unterstützung lieferte uns beim Test an dieser Stelle die Bedienungsanleitung, die die funktionsreiche AUssatattung der Nikon Coolpix S8100 vernünftig erklärt. Zurecht belegt die Nikon Coolpix S8100 daher einen forderen Platz in unserer Digitalkamera-Bestenliste.

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Platz 29: PowerShot SX210 IS

Die Canon PowerShot SX210 IS ist eine ausgezeichnete Digitalkamera. Dies konnte sie eindrucksvoll in unserem Digitalkamera Test unter Beweis stellen. Ausgestattet mit einem 14-fach Weitwinkel Objektiv und einer Auflösung von 14 Megapixeln konnten wir im Test qualitativ sehr hochwertige Fotos erstellen. Sowohl im Automatikmodus lassen sich klasse Schnappschuss-Aufnahmen z.B. auch mit der Gesichtserkennung, die Lächeln sehr gut erkennt und entsprechend auslöst, als auch bei den manuellen Einstellungen sind für den ambitionierten Hobby Fotografen jede Menge Funktionen und Einstellmöglichkeiten verfügbar. Diese Digitalkamera macht Spass und dazu auch noch sehr gute Fotos.

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Platz 30: Canon IXUS 1000 HS

Relativ im Mittelfeld der Digitalkamera-Bestenliste ist die Canon IXUS 1000 HS gelandet. Ganz offen und ehrlich hatten wir uns von diesem Modell deutlich mehr versprochen und waren etwas enttäuscht. Zwar gibt es weit schlechtere Digitalkameras als die IXUS 1000, allerdings auch einige wirklich Bessere, die zudem auch in einigen Fällen noch weniger kosten.
In Canon Kreisen ist die schwache Leistung einiger Modelle bei geringem Licht durchaus nichts Neues und es bedarf ein paar Tricks und dem entsprechendem Know-How um diesem Manko etwas entgegenzuwirken. Wer allerdings eine Kamera sucht, die spontane Schnappschüsse in ordentlicher Bildqualität liefert, dem können wir nicht zum Kauf der Canaon IXUS 1000 raten. Im direkten Digitalkamera-Vergleich zur Panasonic Lumix DMC-TZ18 stellt man fest, dass hier doch Welten dazwischen liegen.

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Platz 31: Casio Exilim EX-H30

Trotz Ihrer kleinen Größe spielt die Casio Exilim EX-H30 in unserer Digitalkamera-Bestenliste recht weit vorne mit. Sie verfügt ebenso wie die anderen Geräte vor Ihr auf der Bestenliste über einen großen Funktionsumfang und besticht durch Ihren attraktiven Preis. Die Bedienung ist allerdings in den Augen unserer Experten nicht ganz so intuitiv, was eine etwas längere Einarbeitungszeit im Umgang mit der Digitalkamera erfordert. Die Casio Exilim EX-H30 landet daher völlig zurecht auf einem der vorderen Plätze, ist allerdings nicht für den Schnappschuss Hobbs Fotografen zu empfehlen. Im Manuelle Modus lassen sich jedoch qualitativ überzeugende Fotos machen.

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Platz 32: Pentax Optio RZ10

Die Pentax Optio RZ10 ist eine Digitalkamera der besonderen Art. Sie ist mit vielen “fancy” Features ausgestattet, mit denen man interessante Effekte erzielen kann. Hierzu stehen z.B. diverse Farbprogramme zur Auswahl, die in die Bildberechnung direkt mit einfliessen können. Qualitativ liegt sie nicht ganz auf Augenhöhe mit den Kandidaten vor Ihr auf der Digitalkamera Bestenliste, allerdings sind die Unterschiede auch nicht so gravieren, um sie völlig abzustrafen. Es sei nur gesagt, dies ist eher eine Digitalkamera mit dem Spaßfaktor, aber das beherrscht sie ausgezeichnet.

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Platz 33: Nikon Coolpix S9100

belegt die Nikon Coolpix S9100 nach unserem Digitalkamera Test. Mit einer Auflösung von 12 Megapixeln und dem 18-fach Nikor Zoom Objektiv macht sie zwar Qualitativ gute Aufnahmen am Tage und auch bei einsetzender Dunkelheit, allerdings konnte uns der Bildstabilisator weniger überzeugen. Zum Teil sind verwackelte Aufnahmennicht selten, wenn man nicht gerade über ein sehr ruhiges Händchen verfügt. In Sachen Bildprogrammen ist die Nikon Coolpix S9100 gut ausgestattet und bietet hier eine große Auswahl an unterschiedliche Funktionen wie z.B. Panorama-Aufnahmen, Bewegungsverfolgung und auch die Serienbild-Funktion sind in Ordnung. Ein weiterer negativer Punkt ist die Akkulaufzeit. Diese ist im Digitalkamera Vergleich eher als schlecht zu bezeichnen. Die HD Videoaufnahmen ist ok, aber auch nicht mehr. Auch hier bemerkt man wiede den nicht überzeugenden Bildstabilisator. Insgesamt kann man mit der EInstellungsvielfalt durchaus die eine oder andere interessante Aufnahme machen, der Automatikmodus hingegen hinkt den Konturrenten deutlich hiterher. Somit ist die Kamera gerade für Schnappschüsse nur sehr bedingt empfehlenswert.

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Platz 34: Fujifilm Finepix F70

Die Fujifilm Finepix F70 ist keine schlechte Kamera. Im Gegenteil, die Ausstattung ist absolut zufriedenstellend, der Zoom gehört definitiv in die Digitalkamera Oberliga, das Design fand unser Testexperte klasse und Digitalkamera legt eine gute Geschwindigkeit an den Tag, nur leider stört uns im Test die Bildqualität bei ungünstigen Lichtverhältnissen. Das trübt den ansonsten ordentlichen Gesamteindruck der Fujifilm Finepix F70 etwas.

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Platz 35: Nikon Coolpix S3100

Einen der unteren Plätze auf unserer Bestenliste belegt die Nikon Coolpix S3100. Im Test konnte sie uns nicht überzeugen. Gründe hierfür sind die gerade mal mittelmäßigen Ergebnisse bei vernünftigen Lichtverhältnissen. Bei schlechten Lichtverhältnissen sind die Fotos fast nicht zu gebrauchen. Im Makromodus liefert die Nikon Coolpix S3100 ebenfalls kam zu gebrauchende Bilder und die einigen Sekunden Wartezeit bei Blitzaufnahmen sind definitiv zu lang. Der positive Videomodus und die vielen ganz guten Motivprogramme reissen es aber nicht raus, denn in den Hauptpunkten hat Nikon bei diesem Kamera Modell keine Glanzleistung vollbracht. Da sind wir von Nikon deutlich besseres gewohnt. Definitiv keine Kaufempfehlung. Die doch recht guten Amazon Bewertungen spiegeln das Testergebnis unserer Digitalkamera-Experten nicht wieder.

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